| Markenbezeichnung: | AiLF |
| Modellnummer: | L20 |
| Mindestbestellmenge: | 1 |
| Preis: | 8000$-9000$ per unit |
| Zahlungsbedingungen: | T/T |
| Lieferfähigkeit: | 200 Einheiten pro Monat |
150m Fern-Laser-Methan-Leckdetektor für Stadtgas-Gebäudeinspektion Langstrecken-TDLAS-Technologie
Beschreibung:
Laser-Methan-Detektoren sind innovative Geräte zur Identifizierung und Messung von Methankonzentrationen in verschiedenen Umgebungen. Methan, ein starkes Treibhausgas, ist aufgrund seiner Auswirkungen auf den Klimawandel und seiner potenziellen Risiken in industriellen und natürlichen Umgebungen von entscheidender Bedeutung zu überwachen.
Mit fortschrittlicher abstimmbarer Diodenlasertechnologie bietet der L20 Fern-Laser-Methan-Leckdetektor eine schnelle, genaue Leckerkennung über eine lange Distanz von bis zu 150 m und hilft Fachleuten, die Sicherheit zu verbessern, Kosten zu senken und die Umwelt zu schützen.
Der Fern-Laser-Gasdetektor L20 verfügt über die längste Reichweite auf dem Markt und ist mit Bluetooth-Verbindung zur mobilen ADA-Software ideal für die Aufzeichnung von GPS-verknüpften Messwerten zusammen mit Notizen und Fotos von überwachten Komponenten und Standorten.
Laser-Absorptionsspektroskopie (TDLAS):
Diese Fern-Laser-Methan-Leckdetektoren verwenden das Prinzip der "Tunable Diode Laser Absorption Spectroscopy" (TDLAS) zur Methanerkennung. Ein Laserstrahl wird mit einer bestimmten Wellenlänge emittiert, der mit Methanmolekülen im Zielbereich interagiert. Methan absorbiert Licht bei bestimmten Wellenlängen, wodurch der Detektor die Intensität des absorbierten Lichts messen kann. Die Intensität des absorbierten Lichts wird dann mit der Methankonzentration im Probenbereich korreliert.
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Parameter:
| Modell |
L20P I L20
|
Erkennungsobjekt | Methan(CH4) |
| Messprinzip | Laser-Absorptionsspektrum | Laserklasse zur Erkennung | Klasse I Augensicher |
| Auflösung | 3 ppm·m | Laserklasse zur Anzeige | Klasse IIIR Keine direkte Sicht oder Instrumentenbeobachtung |
| Reaktionszeit |
0,05 s I 0,05 s I 0, l s
|
Schutzart des Gehäuses | IP68 |
| Maximale Erkennungsdistanz | 200 m | 150 m | Explosionsschutzgrad | ATEX Exib IIC T4 Gb |
| Konzentrationsbereich | 0~100.000 ppm·m | Betriebstemperatur | -20 ~ 50 ºC |
| Stromversorgung und Laufzeit | Lithiumbatterie > 12h | Betriebsfeuchtigkeit | < 98 % RH, keine Kondensation |
| Gewicht der Haupteinheit |
0,52 kg I 0,51 kg
|
Abmessungen der Haupteinheit |
225 x 70 x 80 mm
|
Vorteile von Laser-Methan-Detektoren:
1. Hohe Empfindlichkeit und Genauigkeit:
Diese Fern-Methan-Leckdetektoren bieten eine außergewöhnliche Empfindlichkeit und ermöglichen eine sofortige Reaktionszeit von 0,1 s.
2. Echtzeitüberwachung:
Sofortige Messwerte auf dem Laser-Methan-Leckdetektor ermöglichen schnelle Reaktionen auf Änderungen der Methanwerte in ppm•m.
3. Berührungslose Fernmessung:
Laser-Methan-Detektoren können aus der Ferne bedient werden, was sie für die Überwachung gefährlicher oder unzugänglicher Bereiche geeignet macht.
4. Reduzierte Fehlalarme:
Die präzisen Messfähigkeiten des Laser-Methan-Leckdetektors helfen, Fehlalarme zu reduzieren und eine genaue Identifizierung von Methanlecks zu gewährleisten.
Merkmale:
• Sofortige Reaktionszeit (0,1 s)
• Großes LCD-Display
• Konfigurierbarer Alarmgrenzwert
• Visuelle und akustische Alarme
• Kostenlose Smartphone-APP-Software verfügbar
• Vier Scan-Modi (hohe Empfindlichkeit, Gebäude, Pipeline, Auto) für einfache Leckinspektion, Lokalisierung und Messgenauigkeit
• Grüner Punkt-Sichtindikator für präzise Zielerfassung bei Tageslicht
Die Fern-Laser-Methan-Detektoren stellen ein wichtiges Werkzeug zur Minderung von Methan-bezogenen Risiken dar. Ihre hohe Genauigkeit, Echtzeitüberwachung und nicht-intrusive Natur machen sie in den Bereichen industrielle Sicherheit, Umweltschutz und Klimaschutz unübertroffen. Da die Technologie weiter voranschreitet, werden diese Detektoren wahrscheinlich eine immer wichtigere Rolle bei der Überwachung von Methanemissionen weltweit spielen.
Industrielle Nutzung:
– Öl- und Gasindustrie: Erkennung von Methanlecks in Pipelines, Bohrlochköpfen und Lagereinrichtungen zur Verhinderung von Unfällen und zur Minimierung der Umweltauswirkungen.
– Bergbau: Überwachung von Methanwerten in Kohlebergwerken zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit und zur Verhinderung von Explosionen.
Umweltüberwachung:
– Deponien: Überwachung von Methanemissionen aus zersetzendem Abfall zur Bewältigung der Umweltauswirkungen.
– Erdgasförderanlagen: Überwachung von Methanemissionen zur Minimierung des Beitrags zu Treibhausgasen.
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